Wohnen ist mehr als vier Wände und ein Dach
Bis 2027/2028 bauen wir in Berlin-Karlshorst 197 Wohnungen, darunter über die Hälfte Sozialwohnungen.
Geplant sind außerdem eine Kindertagesstätte und weitere Räume für gemeinschaftliche, genossenschaftliche, soziale, kulturelle und wirtschaftliche Nutzungen. Wohnungen vergeben wir bevorzugt an Menschen, die auf dem Berliner Wohnungsmarkt benachteiligt werden. Die gemeinschaftlichen Räume werden wir zusammen gestalten, zum Beispiel als multifunktionale Räume, Gemeinschaftsküche, Treffpunkt, Werkstatt, Garten oder Dachterrasse.
Der Standort
Unser Grundstück befindet sich im Lichtenberger Ortsteil Karlshorst an der Grenze zu den Ortsteilen Rummelsburg und Friedrichsfelde. Die Fläche (11.030 m²) ist bis auf einige Garagen und Lauben unbebaut.
Wohnungen, Kosten & Termine
Sozialwohnungen
Im Projekt Wallensteinstraße werden 100 WBS-Wohnungen geschaffen. Drei dieser Wohnungen werden rollstuhlgerecht. Um die WBS-Wohnungen ohne oder mit geringen Einlagen und somit an Menschen ohne Vermögen oder gutem Einkommen vergeben zu können, braucht es finanzielle Solidarität unter den Genossenschaftsmitgliedern und weitere Unterstützende von außerhalb der Genossenschaft. Mit dieser Solidarität möchten wir gesellschaftlich und finanziell Benachteiligten den Einstieg ins Projekt ermöglichen.
Kita & mehr
Wir planen eine Kita mit Innen- und Außenflächen. Ingesamt werden so 92 zusätzliche Kitaplätze für den Bezirk geschaffen. Es entstehen zudem Kooperationen, um ambulante Betreuungsangebote
oder Housing-First-Projekte in Einzelwohnungen anzubieten.
Belegungskonzept
Unser Anspruch an uns ist: Insbesondere auf dem Wohnungsmarkt
diskriminierte Menschen sollen in dieses Projekt einsteigen können. Unser Wohnungs-Vergabekreis beschloss im Oktober 2021 eine bevorzugte Aufnahme von Menschen, die Rassismus erfahren, sich als trans*/nicht-binär identifizieren, queeren, älteren, finanzschwachen, chronisch kranken Menschen, sowie Menschen mit Behinderung und Alleinerziehenden.
Suffizienz
Die Sparsamkeit bei Material- und Energieeinsatz zeigt sich in der dichten Bauweise. Mit rund 27 m² Wohnfläche pro Person (ohne Gemeinschaftsflächen) nutzt das Projekt den verfügbaren Raum besonders effizient. Zum Vergleich: Die durchschnittliche Wohnfläche pro Person in Deutschland lag 2022 bei 47,4 m².
Energieversorgung, -effizienz & Holzbau
Das Quartier erreicht hinsichtlich Wärmeschutz den Neubaustandard und wird durch Luft-Wasser-Wärmepumpen beheizt. Photovoltaik-Anlagen auf den Dachflächen erzeugen Strom. Das Sockelgeschoss, (Erdgeschoss, teilweise erstes Obergeschoss) wird als mineralischer Massivbau errichtet. Die Obergeschosse werden in Holzmassivbauweise ausgeführt und als vorgefertigte Elemente montiert. Die Fassaden werden als außen überwiegend mit einer farbigen Holzverkleidung bekleidet.
Flächen & Wassermanagement
Durch ein intelligentes Brandschutzkonzept können wir im Innenhof von Feuerwehraufstellflächen die Bodenversiegelung minimieren. Damit steht allen ein grüner Hof zur Verfügung. Auch die Bepflanzung der Fassaden und drei Dachterrassen verbessert das Mikroklima. Regenwasser wird auf den Dächern zurückgehalten (Retentionsdächer) damit es dort verdunstet oder kontrolliert in Mulden versickert
Wir verzichten bewusst auf Stellplätze für private PKWs. Die gewonnene Fläche nutzen wir für Carsharing-Parkplätze mit Ladestation, Kinderwagen-Stellplätze, Fahradständer sowie eine gemeinschaftliche Fahrradwerkstatt.
Mehr Informationen zu den sozialen Aspekten und der ökologischen Bauweise hier in unserer Broschüre:
Die große Nachfrage nach Wohnraum zeigt den immensen Bedarf. Derzeit können wir eine große Anzahl an WBS-Wohnungen vergeben (WBS 140/180/220). In einem ersten Schritt allerdings nur unter der Bedingung, dass die geforderten Genossenschaftsanteile gezeichnet werden können. Bei Interesse füllen Sie bitte folgenden Fragebogen aus: gsp.coop/wal_fragebogen_wbs
Die GSP eG Genossenschaft selbstverwalteter Projekte ist professionell geführt, das Projekt in der Wallensteinstraße solide finanziert – dennoch brauchen wir finanzielle Unterstützung, um den Wohnraum möglichst diversen Zielgruppen zur Verfügung stellen zu können. Solidarische Anteile und Direktkredite ermöglichen auch Haushalten mit wenig Geld die Teilhabe. Wie sozial das Projekt sein kann, entscheidet daher auch die Solidarität der Unterstützenden.
Informationen zur finanziellen Unterstützung des Projekts in der Wallensteinstraße
21,5%  Eigenkapital (17,69 Mio. €)
3,7%  IBB Zuschuss Soziale Wohnraumförderung (3,02 Mio. €)
40,1% GLS Baudarlehen (32,97 Mio. €)
27,5% IBB Darlehen Soziale Wohnraumförderung (22,57 Mio. €)
7,2% IBB Darlehen Genossenschaftsförderung (5,91 Mio. €)

Wohnen ist mehr als vier Wände und ein Dach
Bis 2027/2028 bauen wir in Berlin-Karlshorst 197 Wohnungen, darunter über die Hälfte Sozialwohnungen.
Geplant sind außerdem eine Kindertagesstätte und weitere Räume für gemeinschaftliche, genossenschaftliche, soziale, kulturelle und wirtschaftliche Nutzungen. Wohnungen vergeben wir bevorzugt an Menschen, die auf dem Berliner Wohnungsmarkt benachteiligt werden. Die gemeinschaftlichen Räume werden wir zusammen gestalten, zum Beispiel als multifunktionale Räume, Gemeinschaftsküche, Treffpunkt, Werkstatt, Garten oder Dachterrasse.
Der Standort
Unser Grundstück befindet sich im Lichtenberger Ortsteil Karlshorst an der Grenze zu den Ortsteilen Rummelsburg und Friedrichsfelde. Die Fläche (11.030 m²) ist bis auf einige Garagen und Lauben unbebaut.
Wohnungen, Kosten & Termine
Sozialwohnungen
Im Projekt Wallensteinstraße werden 100 WBS-Wohnungen geschaffen. Drei dieser Wohnungen werden rollstuhlgerecht. Um die WBS-Wohnungen ohne oder mit geringen Einlagen und somit an Menschen ohne Vermögen oder gutem Einkommen vergeben zu können, braucht es finanzielle Solidarität unter den Genossenschaftsmitgliedern und weitere Unterstützende von außerhalb der Genossenschaft. Mit dieser Solidarität möchten wir gesellschaftlich und finanziell Benachteiligten den Einstieg ins Projekt ermöglichen.
Kita & mehr
Wir planen eine Kita mit Innen- und Außenflächen. Ingesamt werden so 92 zusätzliche Kitaplätze für den Bezirk geschaffen. Es entstehen zudem Kooperationen, um ambulante Betreuungsangebote
oder Housing-First-Projekte in Einzelwohnungen anzubieten.
Belegungskonzept
Unser Anspruch an uns ist: Insbesondere auf dem Wohnungsmarkt
diskriminierte Menschen sollen in dieses Projekt einsteigen können. Unser Wohnungs-Vergabekreis beschloss im Oktober 2021 eine bevorzugte Aufnahme von Menschen, die Rassismus erfahren, sich als trans*/nicht-binär identifizieren, queeren, älteren, finanzschwachen, chronisch kranken Menschen, sowie Menschen mit Behinderung und Alleinerziehenden.
Suffizienz
Die Sparsamkeit bei Material- und Energieeinsatz zeigt sich in der dichten Bauweise. Mit rund 27 m² Wohnfläche pro Person (ohne Gemeinschaftsflächen) nutzt das Projekt den verfügbaren Raum besonders effizient. Zum Vergleich: Die durchschnittliche Wohnfläche pro Person in Deutschland lag 2022 bei 47,4 m².
Energieversorgung, -effizienz & Holzbau
Das Quartier erreicht hinsichtlich Wärmeschutz den Neubaustandard und wird durch Luft-Wasser-Wärmepumpen beheizt. Photovoltaik-Anlagen auf den Dachflächen erzeugen Strom. Das Sockelgeschoss, (Erdgeschoss, teilweise erstes Obergeschoss) wird als mineralischer Massivbau errichtet. Die Obergeschosse werden in Holzmassivbauweise ausgeführt und als vorgefertigte Elemente montiert. Die Fassaden werden als außen überwiegend mit einer farbigen Holzverkleidung bekleidet.
Flächen & Wassermanagement
Durch ein intelligentes Brandschutzkonzept können wir im Innenhof von Feuerwehraufstellflächen die Bodenversiegelung minimieren. Damit steht allen ein grüner Hof zur Verfügung. Auch die Bepflanzung der Fassaden und drei Dachterrassen verbessert das Mikroklima. Regenwasser wird auf den Dächern zurückgehalten (Retentionsdächer) damit es dort verdunstet oder kontrolliert in Mulden versickert
Wir verzichten bewusst auf Stellplätze für private PKWs. Die gewonnene Fläche nutzen wir für Carsharing-Parkplätze mit Ladestation, Kinderwagen-Stellplätze, Fahradständer sowie eine gemeinschaftliche Fahrradwerkstatt.
Mehr Informationen zu den sozialen Aspekten und der ökologischen Bauweise hier in unserer Broschüre:
Die große Nachfrage nach Wohnraum zeigt den immensen Bedarf. Derzeit können wir eine große Anzahl an WBS-Wohnungen vergeben (WBS 140/180/220). In einem ersten Schritt allerdings nur unter der Bedingung, dass die geforderten Genossenschaftsanteile gezeichnet werden können. Bei Interesse füllen Sie bitte folgenden Fragebogen aus: gsp.coop/wal_fragebogen_wbs
Die GSP eG Genossenschaft selbstverwalteter Projekte ist professionell geführt, das Projekt in der Wallensteinstraße solide finanziert – dennoch brauchen wir finanzielle Unterstützung, um den Wohnraum möglichst diversen Zielgruppen zur Verfügung stellen zu können. Solidarische Anteile und Direktkredite ermöglichen auch Haushalten mit wenig Geld die Teilhabe. Wie sozial das Projekt sein kann, entscheidet daher auch die Solidarität der Unterstützenden.
Informationen zur finanziellen Unterstützung des Projekts in der Wallensteinstraße
21,5%  Eigenkapital (17,69 Mio. €)
3,7%  IBB Zuschuss Soziale Wohnraumförderung (3,02 Mio. €)
40,1% GLS Baudarlehen (32,97 Mio. €)
27,5% IBB Darlehen Soziale Wohnraumförderung (22,57 Mio. €)
7,2% IBB Darlehen Genossenschaftsförderung (5,91 Mio. €)
